Für B2B-Lieferanten und -Händler im Mittelstand
Empfangen Sie cXML, EDIFACT, openTrans, Shopware, Shopify oder WooCommerce. Konvertiert und zugestellt an Ihr ERP, per REST, HTTP, FTP oder E-Mail. Eingerichtet in Minuten, nicht in Wochen.
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Vorgefertigte Anbindungen für die häufigsten Systeme. Und vier universelle Wege für alles andere.
Beschaffungsnetzwerke
Shop-Systeme
Formate
Direkt-Connectoren
Universal-Transport: funktioniert mit jedem ERP
Ausgangsformate
Mit REST, HTTP, FTP oder E-Mail erreicht Orderport jedes ERP, von SAP Business One über Microsoft Dynamics bis zu Eigenentwicklungen. Direkt-Connectoren sind die Komfort-Variante, nicht die Grenze.
Gestrichelt = in Planung · Weitere Direkt-Connectoren auf Anfrage
Procurement-Netzwerke, Shop-Systeme, Direkt-Kunden. B2B-Lieferanten und Händler im Mittelstand kennen mindestens eines dieser drei Bilder.
Ihr Großkunde bestellt über SAP Ariba, Coupa oder Jaggaer. Was rauskommt, ist cXML. Heute landet das in einem Postfach, jemand öffnet es, tippt es ab. Tippfehler kosten Retouren. Skaliert nicht.
Shopware 6, Shopify, WooCommerce, Spryker liefern JSON-Webhooks. Ihr ERP empfängt sie nicht direkt. Heute pendelt jemand zwischen Shop-Backend und ERP-Maske, manuell, mehrmals täglich. Der Vertriebsinnendienst wird zum API-Gateway.
Ein Kunde schickt Excel. Der nächste eine PDF. Der dritte ein „Bitte 50 Stück“ per E-Mail. Manchmal kommt noch Fax dazu. Ihr Innendienst sortiert, kopiert, tippt ab. Im Wachstum wird das zur Bremse.
Orderport empfängt jede Bestellung und konvertiert sie in das Format Ihres ERP. Sie definieren das Mapping einmal, die KI schlägt jedes Feld vor, Sie bestätigen per Klick.
Bestellungen kommen rein.
Über cXML-Webhook, JSON-API, FTP oder E-Mail. Pro Pipeline eine eigene URL und ein eigenes Geheimnis. Sie hinterlegen das beim Absender, fertig.
Felder verbinden.
Im visuellen Mapping-Editor sehen Sie links das Quell-Feld, rechts das Ziel-Feld. Die KI schlägt automatisch vor, was zueinander passt: OrderID zu BestellNr, Total zu GesamtBetrag. Sie bestätigen oder korrigieren. Pro Mapping fünf Minuten, nicht fünf Tage.
Bestellungen kommen raus.
Im Format Ihres ERP, an die Adresse Ihres ERP. Bei Fehlern fünf Wiederholversuche mit steigendem Abstand. Bei endgültigem Fehlschlag eine E-Mail. Jeder Schritt im Audit-Log.
Keine Beratungsprojekte, keine Implementierungs-Partner. Sie richten Orderport selbst ein.
Was kommt rein, was soll rauskommen? cXML → openTrans, Shopware-JSON → JTL, EDIFACT → REST-API. Der Wizard führt Sie.
KI-Vorschläge in Sekunden. Sie bestätigen, korrigieren, fertig.
URL kopieren, beim Absender hinterlegen. Ab jetzt kommen Bestellungen automatisch konvertiert in Ihrem System an.
cXML, openTrans, EDIFACT, JSON. Automatische Konvertierung mit konfigurierbarem Feldmapping.
Visueller Editor, automatische Vorschläge, volle Kontrolle. Chat-Assistent für natürlichsprachliche Konfiguration.
Shopware 6, Shopify, WooCommerce, Spryker, JTL-Wawi. Webhooks empfangen, normalisieren und automatisch weiterleiten.
HTTP POST, REST-API, FTP, E-Mail. Retry-Logik mit Fallback. Bearer-Tokens, HMAC-SHA256-Signaturen und cXML-SharedSecret.
Jede Bestellung im Blick. Echtzeit-Status, Transport-Logs, Payload-Vorschau, Status-API.
2FA, IP-Allowlist, Session-Timeout. Verschlüsselte Credentials. Daten isoliert pro Pipeline.
Orderport schreibt Daten in Ihr ERP. Das verdient eine zweite Prüfung. Hier finden Sie, was Ihre IT-Leitung wissen will.
Hosting in Deutschland.
Hetzner Cloud, Standorte Falkenstein und Nürnberg. Keine US-Subdienste, kein Daten-Offshoring.
Verschlüsselung & Authentifizierung.
TLS in Transit, AES-256 für gespeicherte Credentials, HMAC-SHA256-Signaturen, Bearer-Tokens, IP-Allowlist pro Pipeline.
Audit-fähig.
Jede Bestellung wird mit vollständigem Payload, Timestamp und Status protokolliert. Retention 90 Tage, danach Löschung. ISO 9001 zertifizierte Prozesse aus dem Haus von netzdirektion.
Transparent gebaut.
Orderport wird mit KI-Unterstützung entwickelt, und mit voller Testabdeckung, Code-Reviews und einer offenen Roadmap abgesichert. Die These dahinter, „Code ist Commodity, Verantwortung ist Geschäft“, lebt netzdirektion seit 18 Jahren in Kundenprojekten. Orderport ist ihr Beweis.
Eine Pipeline, KI-Mapping, HTTP- und E-Mail-Zustellung, 2.500 Bestellungen pro Monat, volles Audit-Log. Connectoren ab 89 €/Monat dazu, FTP/SFTP für 26 €.
Jährlich: Sie sparen 240 € gegenüber monatlicher Abrechnung
Bis zu 2.500 Bestellungen / Monat
Erweitern Sie Ihren Plan nach Bedarf – jederzeit zuschaltbar.
Systeme anbinden – Bestellungen empfangen und/oder zustellen.
Shopware 6 Connector
Empfang & ZustellungSpryker Connector
Empfang & ZustellungShopify B2B Connector
EmpfangWooCommerce Connector
EmpfangEDIFACT Connector
EmpfangJTL-Wawi Connector
ZustellungZusätzliche Kanäle für ein- und ausgehende Bestellungen.
FTP/SFTP-Zustellung
ZustellungMehr Kapazität und erweiterte Integrationsmöglichkeiten.
Zusätzliche Pipeline
je zusätzliche Pipeline
API-Zugang (REST API)
Typisches Setup – Ariba-Lieferant
Alle Preise zzgl. MwSt. Jederzeit kündbar.
Berechnen Sie Ihre monatliche Ersparnis in 30 Sekunden.
Bearbeitungskosten
Fehlerkorrekturkosten
3 % Fehlerquote × 15 Min.
Orderport-Kosten
Ersparnis / Monat
Ersparnis / Jahr
Kern-Plattform: 199 € / Monat – bis 2.500 Bestellungen / Monat inklusive
Auf die Warteliste – / Jahr sparenQuellen: Stundensatz basiert auf durchschnittlichen Arbeitskosten im Verarbeitenden Gewerbe – Statistisches Bundesamt (Destatis). Fehlerquote (3 %) und Korrekturaufwand basieren auf Branchendaten zu Fehlern bei Online-Bestellungen – Beschaffung aktuell.
Wenn Ihr Bedarf über Format-Konvertierung hinausgeht, kennen Sie den Rest aus dem Haus.
Bestellungen empfangen, konvertieren, zustellen. Für Lieferanten und Händler im Mittelstand.
Vollständiger PunchOut-Stack für Lieferanten an SAP Ariba, Coupa, Jaggaer und mehr. Katalog, Warenkorb, Bestellung in einem System. Wenn Sie nicht nur Bestellungen empfangen, sondern auch Ihren Katalog im Beschaffungsnetzwerk publizieren wollen.
B2B-Storefront für Lieferanten ohne eigenen Shop. Wenn Sie überhaupt erst einen B2B-Verkaufskanal aufbauen: Shop, Login, Preise, Bestellprozess in einem.
Orderport empfängt Bestellungen Ihrer Kunden in Formaten wie cXML (z. B. von SAP Ariba oder Coupa) oder als JSON-Webhooks (z. B. von Shopware 6, Spryker, Shopify oder WooCommerce), wandelt sie automatisch in Ihr Wunschformat (openTrans oder JSON) um und leitet sie per HTTP POST, REST API, E-Mail oder FTP an Ihr ERP-System weiter.
Nein. Orderport übernimmt die komplette cXML-Verarbeitung für Sie. Sie erhalten eine Webhook-URL und ein SharedSecret, das Sie in Ariba hinterlegen. Ab dann empfängt Orderport die Bestellungen und konvertiert sie automatisch.
Als Eingabeformate werden cXML, Shopware 6, Spryker, Shopify, WooCommerce und generisches JSON unterstützt. Als Ausgabeformate stehen openTrans (XML) und JSON zur Verfügung. Die Zustellung erfolgt per HTTP POST, REST API, E-Mail oder FTP/SFTP. Weitere Formate (EDIFACT, UBL, PEPPOL) sind in Planung und werden auf Kundenwunsch priorisiert.
Orderport bietet Enterprise-Security: Zwei-Faktor-Authentifizierung, IP-Allowlist, vollständiges Audit-Log, verschlüsselte Verbindungen (TLS), gehashte Passwörter und API-Keys, und Hosting auf Hetzner-Servern in Deutschland (DSGVO-konform).
Orderport versucht die Zustellung automatisch bis zu 5 Mal mit steigenden Wartezeiten (1 Min, 5 Min, 30 Min, 2 Std, 24 Std). Bei endgültigem Fehlschlag werden Sie per E-Mail benachrichtigt.
Ja. Jede Pipeline hat eine eigene Webhook-URL und eigene Zugangsdaten. So können Sie z. B. pro Einkaufsnetzwerk oder pro Geschäftspartner eine separate Pipeline betreiben.
Im visuellen Mapping-Canvas ordnen Sie Quellfelder (z. B. cXML) Zielfeldern (z. B. openTrans) per Klick zu. Orderport bietet Auto-Mapping-Vorschläge und einen KI-Assistenten, der natürlichsprachliche Anweisungen versteht.
Beim Anlegen einer neuen Pipeline analysiert Orderport Quell- und Zielstruktur und schlägt automatisch zueinander passende Felder vor, etwa „OrderID" zum „BestellNr"-Feld Ihres ERP. Sie sehen jeden Vorschlag und bestätigen, korrigieren oder verwerfen ihn per Klick. Die KI schlägt vor, Sie entscheiden. Manuelle Mappings sind jederzeit möglich, das Audit-Log dokumentiert jede Änderung.
Ja. Neben dem cXML-Webhook gibt es einen generischen API-Inbound (POST /api/v1/inbound) mit API-Key-Authentifizierung sowie eine Status-API zum Abfragen des Bestellstatus.
Theoretisch ja. Praktisch fehlt iPaaS-Tools die cXML-Validierung, die EDI-Spezifikation und der B2B-Fokus. Wer mit cXML aus SAP Ariba arbeitet, weiß, warum man dafür kein generisches Workflow-Tool nimmt: die Fehlerbehandlung, die SharedSecret-Logik und die Format-Treue sind in iPaaS-Tools nicht abbildbar. Orderport ist auf genau diese Anforderungen spezialisiert.
KI ist ein Werkzeug, kein Entwickler. Wir nutzen sie, um schneller zu bauen, und sichern jeden Schritt mit voller Testabdeckung, Code-Reviews und einer offenen Roadmap ab. Das Ergebnis ist Software, die Sie auseinandernehmen können: dokumentiert, nachvollziehbar, ISO 9001 zertifiziert. Lieber ehrlich als Black-Box.
Gründer & Geschäftsführer
netzdirektion GmbH · seit 2014 B2B-Software für den DACH-Mittelstand
„Wir bauen seit 2014 als netzdirektion GmbH B2B-Software für Lieferanten und haben dabei unzählige Setups gesehen. Mit PunchCommerce lösen wir den Weg vom Lieferanten in das Beschaffungsnetzwerk: Katalog, Warenkorb, Bestellung. Unsere Kunden haben uns dann immer wieder dieselbe Frage gestellt: ‚Und wie kommt die Bestellung jetzt strukturiert zurück in unser ERP?' OrderPort ist die Antwort. Die logische Schwester von PunchCommerce.“
Tragen Sie sich auf die Warteliste ein, und wir melden uns persönlich. Wer früh dabei ist, gestaltet mit, welche Connectoren als nächstes kommen.