Ihr Kunde erwartet Rechnung und Bestellbestätigung direkt im Beschaffungsnetzwerk – bei SAP Ariba, Coupa oder einem anderen – statt als PDF im Lieferantenportal. Die Bestellungen kommen längst elektronisch an; jetzt soll der Rückweg denselben Kanal nehmen. Orderport holt Ihre Belege als XML per SFTP aus dem ERP – verschlüsselter Dateitransfer, wie ihn die meisten ERP-Systeme für Exporte anbieten. Daraus entsteht cXML, das Belegformat der Netzwerke: ConfirmationRequest für die Bestellbestätigung, InvoiceDetailRequest für Rechnung und Gutschrift. Zugestellt wird an SAP Ariba, Coupa oder jeden anderen cXML-Endpunkt – die Anbindung ist in Stunden einsatzbereit.
Ohne Belegausgang heißt es: Rechnungen ins Lieferantenportal hochladen, Bestellbestätigungen von Hand pflegen – für jeden Kunden einzeln. Oder ein EDI-Projekt für den Rückkanal beauftragen. Beides skaliert nicht.
Ihr ERP legt Bestellbestätigungen, Rechnungen und Gutschriften als XML in einem SFTP-Ordner ab – Orderport holt sie automatisch alle fünf Minuten ab.
Sie hinterlegen ein Beispieldokument Ihres XML-Formats; die KI schlägt das Mapping auf die cXML-Zielfelder vor – Sie prüfen und übernehmen.
Orderport erzeugt das cXML mit Ihren Netzwerk-Credentials, stellt zu und prüft die Antwort des Empfängers. Lehnt das Netzwerk ab, wiederholt Orderport die Zustellung automatisch – bis zu fünf Versuche insgesamt, jeder im Transport-Log nachvollziehbar.
0 € Aufpreis
cXML-Empfang und Belegausgang für SAP Ariba und Coupa sind im Kern-Plan enthalten (199 €/Monat); openTrans, EDIFACT und Shop-Webhooks ebenfalls. Extra kostet nur jede weitere Pipeline (99 €/Monat).
Alle Preise & Add-ons →Jede Belegart läuft über eine eigene Pipeline mit eigenem Mapping – so bleiben Felder, Pflichtangaben und Duplikat-Erkennung pro Beleg sauber getrennt.
Bestätigt Ihrem Kunden die Bestellung – komplett, mit Abweichungen (Mengen, Liefertermine je Position) oder als Ablehnung. Referenziert die Bestellnummer des Einkäufers.
Gut zu wissen: Viele Netzwerke erwarten die Bestätigung zeitnah zur Bestellung – mit dem automatischen Versand aus dem ERP-Export wird sie ohne manuellen Zwischenschritt versendet.
Die elektronische Rechnung gegen die Bestellung: Positionen mit Mengen und Einzelpreisen, Netto-/Bruttosummen und Umsatzsteuer – validiert gegen die Pflichtfelder (Rechnungsnummer, Bestellbezug, mindestens eine Position).
Gut zu wissen: Fehlt ein Pflichtfeld im Mapping, wird der Beleg gar nicht erst versendet, sondern mit klarer Fehlermeldung als fehlgeschlagen markiert.
Teillieferungen werden als normale Rechnungen mit eigener Rechnungsnummer und Teilmengen gegen dieselbe Bestellung fakturiert – genau so, wie es cXML und die Netzwerke vorsehen.
Gut zu wissen: Kein Sonderformat nötig: Jede Teilrechnung ist dank eigener Belegnummer automatisch kein Duplikat.
Korrekturen und Rückerstattungen als cXML-Gutschrift, wahlweise auf Beleg-Ebene (creditMemo) oder Positions-Ebene (lineLevelCreditMemo) – inklusive Referenz auf die Originalrechnung.
Gut zu wissen: Ob Beträge positiv oder negativ erwartet werden, legt der Empfänger fest – die Konvention klären wir bei der Einrichtung.
Nichts extra – das Add-on „Belegausgang (cXML)“ ist im Kern-Plan enthalten. Pro Belegart läuft eine eigene Pipeline.
Bestellbestätigungen (cXML ConfirmationRequest) sowie Rechnungen, Teilrechnungen und Gutschriften (cXML InvoiceDetailRequest, Gutschriften mit purpose="creditMemo").
Als normale Rechnungen mit eigener Rechnungsnummer und Teilmengen gegen dieselbe Bestellung – so sehen es cXML und die Netzwerke vor. Ein Sonderformat gibt es nicht, und dank eigener Belegnummer greift die Duplikat-Erkennung korrekt.
Orderport prüft die cXML-Antwort des Netzwerks: Ein Fehler-Status zählt als fehlgeschlagene Zustellung und löst automatische Wiederholversuche aus – insgesamt bis zu fünf, jeder im Transport-Log dokumentiert.
10 Tage kostenlos testen – keine Kreditkarte, in Stunden einsatzbereit.